Stefan hat gerade das Feedback aus der anonymen Team-Umfrage gelesen, zum dritten Mal. Er hätte schwören können, dass sein Team ihn als offen und ansprechbar erlebt. Stattdessen steht da: unberechenbar. Schwer einzuschätzen. Man wisse nie, woran man bei ihm sei.
Er atmet tief durch und fragt sich, wie das sein kann. Er hört doch zu. Er trifft doch Entscheidungen erst, nachdem er alle Seiten gehört hat. Genau das ist für ihn gute Führung.
Nur: Sein Team sieht das offenbar anders.
Der blinde Fleck zwischen Selbstbild und Fremdbild
Kennst du das? Du bist überzeugt, klar zu kommunizieren – und merkst erst über Umwege, dass bei deinem Team etwas ganz anderes ankommt. Das ist kein Kommunikationsproblem im klassischen Sinn. Es ist die Lücke zwischen zwei Dingen, die eigentlich zusammengehören: wie du dich selbst wahrnimmst, und wie andere dich wahrnehmen.
Die meisten Führungskräftetrainings arbeiten an der Oberfläche dieser Lücke. Neue Kommunikationstechniken, neue Meeting-Struktur, ein Modell für schwierige Gespräche. Das hilft eine Weile. Aber wenn Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung so weit auseinanderliegen wie bei Stefan, wächst diese Lücke unter der neuen Technik einfach weiter.
Selbstwahrnehmung heißt: dich selbst kennen, deine Reaktionen beobachten, wissen, was dich antreibt und was dich aus der Ruhe bringt. Fremdwahrnehmung heißt: verstehen, wie dein Verhalten bei anderen ankommt, und einschätzen können, was ein Teammitglied gerade wirklich braucht. Beides zusammen – nicht das eine auf Kosten des anderen – macht den Unterschied zwischen einer Führungskraft, die fachlich stark ist, und einer, der Menschen wirklich folgen.
Warum ein einzelnes Seminar diese Lücke selten schließt
Ein Wochenendseminar kann diesen blinden Fleck kurzfristig sichtbar machen. Schließen kann es ihn kaum. Dafür braucht es einen Rhythmus, der lange genug trägt, dass sich etwas wirklich verändert – nicht nur für ein paar Wochen, bis der Alltag den guten Vorsatz wieder auffrisst.
Genau darauf ist mein Mentoring-Programm für Führungskräfte aufgebaut: ein Jahr Begleitung statt eines einmaligen Trainings. Alle zwei Wochen ein Gruppencall, dazwischen ein wöchentlicher Impuls zur Vorbereitung, und zusätzlich zweimal im Jahr eine Einzelsession, ganz auf deine Situation zugeschnitten. Kein Programm, das nach zwei Tagen vorbei ist und dessen Wirkung mit ihm verblasst.
Das Format richtet sich an Führungskräfte im Mittelstand ebenso wie an Unternehmerfamilien – überall dort, wo Menschen mit echter Verantwortung merken, dass reines fachliches Können nicht mehr reicht.
Was du bei mir nicht findest – und warum das Absicht ist
Ich sag’s dir ehrlich: Auf meiner Seite zum Programm findest du noch keine Kundenstimmen. Das ist kein Zufall und kein Mangel, den ich verstecken will. Es ist ein neues Format, und ich wollte keine bestehenden Aussagen so hindrehen, dass sie zu einer Zielgruppe passen, für die sie nie gedacht waren.
Was du stattdessen bekommst: 30 Jahre Coaching-Erfahrung, davon eine über Jahrzehnte gewachsene systemische und therapeutische Tiefe. Über meine Arbeit wurde unter anderem in der Main-Post und im Coaching Magazin berichtet. Und du wärst Teil der ersten Gruppe eines Programms, das von Grund auf für genau diese Lücke zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung entwickelt wurde – nicht als Nebenprodukt eines älteren Formats.
Für wen sich das lohnt
Wenn du eine Umfrage wie Stefan bekommen hast – oder du dir insgeheim schon länger denkst, dass zwischen dem, was du meinst zu tun, und dem, was bei deinem Team ankommt, eine Lücke klafft – dann bist du genau die Person, für die ich das gebaut habe. Das gilt für Geschäftsführer:innen genauso wie für Führungskräfte in größeren Unternehmen, die ihre Leute gut entwickeln wollen.
Der erste Durchgang startet im Januar 2027, mit Platz für 6 bis 10 Teilnehmende. Die Investition liegt bei 9.500 Euro netto, einmalig oder in monatlichen Raten.
Bevor irgendjemand bucht, führe ich ein persönliches Vorgespräch. Nicht als Verkaufsgespräch, sondern damit wir beide merken, ob das Format zu deiner Situation passt. Mehr über das Mentoring für Führungskräfte erfährst du auf der Programmseite – dort kannst du auch direkt ein Vorgespräch anfragen.

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